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SÜDAFRIKA REISE-FORUM

REISE UND GESUNDHEIT!

 

 

Gesundheitsschutz Südafrika verfügt über eine ausgezeichnete medizinische Versorgung, die sich absolut mit europäischen Verhältnissen messen kann. (Die erste Herz-Transplantation fand bekanntermaßen in Südafrika statt!) Entlang der touristischen Routen, aber auch abseits der Wege, kann mit kompetenter Hilfe gerechnet werden. Außerhalb der normalen Öffnungszeiten stehen in den größeren Städten stets Notapotheken zur Verfügung.

Die
Rufnummern der lokalen Krankenhäuser finden Sie vorne in den Telefonbüchern, Ärzte unter „Medical“. Die Travel Clinic (in Johannesburg: Tel. 011-8073132, in Kapstadt: Tel. 021-4193173, Website:
www.travelclinic.co.za) vermittelt exzellente Spezialisten, bietet fachärztliche Beratung an und gibt Empfehlungen für Impfungen, Medikamente etc.

Landesweiter Polizei-Notruf:
10 111
Landesweiter Notruf für Rettungswagen: 10 177

Wichtig: Europäische Krankenscheine werden in Südafrika nicht akzeptiert. Besucher müssen für die Kosten selbst aufkommen. Schließen Sie deshalb unbedingt eine Auslands-Krankenversicherung ab. Manche privaten Kassen decken das Auslandsrisiko ab – erkundigen Sie sich bitte vor Reiseantritt.
 
Impfungen
Cholera: Eine Impfung ist nicht mehr nötig.

Gelbfieber: Alle Personen, die in Südafrika aus einer Gelbfieberzone in Afrika oder Südamerika eintreffen oder dort Orte oder Häfen passiert haben, müssen im Besitz einer internationalen Bescheinigung über eine Impfung gegen Gelbfieber sein. Eine Bescheinigung über Gelbfieberimpfungen ist 10 Jahre gültig.

Pocken: Eine Schutzimpfung wird nicht mehr verlangt.

Sinnvolle Impfungen sind außerdem: Schutz gegen
Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A und Hepatitis B (sehr gut: Kombination mit TWINRIX).
 
Malaria
Eine Malaria-Prophylaxe ist für den Besuch des Krüger Nationalparks (Limpopo Province/ Mpumalanga), der benachbarten Wildparks sowie beim Besuch der Wildschutzgebiete KwaZulu/ Natals sehr ratsam. Medikamente zur Malaria-Prophylaxe sind in den Apotheken erhältlich. In Malaria-Gebieten sollte Parfüm oder After Shave Lotion vermieden werden. Bei Eintritt der Dunkelheit: lange Hosen und lange Ärmel tragen. Mückenspray benutzen.

Für unsere Reisenden empfehlen wir, die
Malaria Reporting Website zu besuchen:
www.malaria.co.za
Schwangere Frauen sollten vor der Einnahme von Malaria-Prophylaxe-Mitteln unbedingt einen Arzt konsultieren.


Krankheitsursache und –verlauf

Etwa 40 verschieden Mückenarten der Gattung „Anopheles“ übertragen die Blut schmarotzenden Erreger durch Stich, meistens in der Zeit zwischen Abenddämmerung und Sonnenaufgang, auf die Menschen. Nach dem Reifestadium im Blutkörperchen platzt der Erreger und zerfällt durch Unterteilung des Kerns in zahlreiche selbstständige Stücke. Dieser Vorgang verursacht den immer wiederkehrenden Fieberschub (Wechselfieber) bei den Malariakranken.

Schutzmaßnahmen

- Der Schutz vor Moskito-Stichen ist die wichtigste Vorbeugungsmaßnahme gegen Malaria! Es ist ratsam, nachts unter einem Moskitonetz zu schlafen und tagsüber in gefährdeten Gebieten nackte Körperteile mit vorzugsweise heller Khaki-Bekleidung zu bedecken und einen Moskito-Kopfschutz zu tragen. Mückenspray, Mückensalbe oder angezündete Räucherspiralen können Malariamücken von Ihnen fernhalten.

-
 Perethrin ist ein auf Pyrethrum basierendes Insektengift, mit dem das Moskitonetz imprägniert wird.

-
 Zusätzlich sollte eine medikamentöse Malaria-Prophylaxe (Resochin, Lariam, Paludrine, Malarone oder andere aktuelle Mittel) unbedingt vorgenommen werden. Am besten lassen Sie sich bei Ihrem Gesundheitsamt oder einem Tropeninstitut über das derzeit wirksamste Mittel für die Zielregion, die Dosierung oder eine Kombination verschiedener Medikament beraten.

Malariafreie Gebiete
sind Western Cape, Northern Cape, Gauteng, Free State und Eastern Cape.

Risiko-Gebiete:
Mit hohem Risiko: ganzjährig, verstärkt November bis Juni: Tiefland im Norden und Osten, der Limpopo und im Osten von Mpulanga (einschließlich der Nationalparks) sowiedas Küstengebiet im Nordosten von KwaZulu/Natal (Distrikte Ingwavuma und Ubombo), besonders in- und nach der Regenzeit (Nov-Jun);
Mittleres Risiko: restliches Tiefland im Osten von KwaZulu/Natal nach Süden bis 29 º, Süden: (Tulega-Fluss) sowie in den Übergangszonen der o.g. Gebiete mit hohem Risiko;
Geringes Risiko dort in der Trockenzeit (Juli bis Okt.); im Krüger-Park nimmt das Risiko von W nach O (Grenzgebiet zu Moçambique) zu.

Informationen zu Malaria bietet die 24 h – Hotline 082-2341 800

Aktuelle und wichtige Informationen vor der Reise erhalten Sie über folgende Links:
www.travelmed.de und das Zentrum für Reisemedizin: www.crm.de. Außerdem bieten verschieden Tropeninstitute Beratungshilfe:

Berlin: Tel. 030-30 11 66
Düsseldorf: Tel. 0211-811 70 31
Hamburg: Tel. 040-4281 88 00,
www.tropenmedizin.net
München:
Tel. 089-218 01 35,
www.fitfortravel.de
Rostock: Tel. 0381-494 75 83
 
Bilharziose
Diese Krankheit ist in den Tropen weit verbreitet. Ca. 200 Millionen Menschen leiden unter ihr. Sie können sie sich durch Waten und Baden in stehenden oder träge fließenden Süßwassergewässern zuziehen. Die Bilharziose wird durch sehr kleine Saugwürmer (Schistosomum Haematobium), die von Theodor Bilharz entdeckt wurden, hervorgerufen. Diese winzigen Würmer bohren sich durch die Haut, gelangen in den Unterleib und verursachen dort Blasenentzündungen sowie Darm-, Magen-, Nieren- und Lebererkrankungen. Die Eier des Wurms werden von den erkrankten Menschen wieder ausgeschieden und gelangen über das Süßwasser von Teichen, Pfützen, Seen und langsam fließenden Gewässern über ein Larvenstadium in einen Zwischenwirt - eine Süßwasserschnecke. Hier entsteht die 2. Generation der Wurmlarven, die wieder über das Süßwasser in den menschlichen Körper gelangen kann. Die äußeren Krankheitsmerkmale bei fortgeschrittenem Verlauf sind: abgemagerter Oberkörper, unförmig aufgetriebener Bauch und Stauungen in den Beinen.

Meiden Sie deshalb stehende Gewässer (Süßwasser) in tropischen Regionen. In Südafrika sind nur wenige abgelegene Regionen von Billharziose betroffen. Bitte erkundigen Sie sich vor Ort über eventuelle Gefahren.
 
Darmerkrankungen
In allen Ländern der Erde sind besonders Besucher aus kühleren Klimazonen anfällig für verschiedene Darmkrankheiten. Da jedoch Typhus und Amöbenruhr sehr selten auftreten, handelt es sich meist nur um leichtere Darmerkrankungen, die medikamentös schnell zu beheben sind. Vorbeugend sollten Sie kein verunreinigtes Wasser und keine verdorbenen Speisen zu sich nehmen. Rohes und nicht ganz durchgebratenes Fleisch, ungeschältes Obst, Salate, Salat-Dressings mit Mayonnaise und rohes Gemüse können zu Darmerkrankungen führen.

Bei
Durchfallerkrankungen ist immer auf eine ausreichende Flüssigkeits- und Elektrolytzufuhr zu achten. Abgepackte Glukose-Elektrolyt-Mischungen sind im Handel erhältlich und gehören in jede Reiseapotheke.

Wasser kann man in ganz Südafrika aus der Leitung trinken, ebenso brauchen Sie vor Salaten und anderen Nahrungsmitteln keine Angst zu haben, alles ist sauber und hygienisch.
 
Baden und Schwimmen im Meer
Beim Schwimmen im Ozean muss auf Strömungen und auf evtl. Gefährdung durch Haie geachtet werden. Beliebte Strände sind sehr oft durch Stahlnetze gesichert; ebenso gibt es an den Badeorten – besonders in Natal – sogenannte Hai-Wachen. Die Hai-Gefahr ist allerdings sehr gering. Verderben Sie sich deshalb nicht Ihre Badefreuden, und vergewissern Sie sich bei Einheimischen.

Ein Risiko, das viele Besucher immer wieder und immer noch unterschätzen ist die
Sonnenbestrahlung. In der südlichen Hemisphäre ist die Sonneneinstrahlung wesentlich stärker und intensiver als das, was wir aus Europa gewohnt sind. Achten Sie deshalb darauf, dass Sie sich nicht übermäßig lange ungeschützt in der Sonne aufhalten. Vorsichtsmaßnahmen sind ein gutes Sonnenschutzmittel mit mindestens Lichtschutzfaktor 25-30. Eine gute Sonnenbrille, die in jedem Optikerladen erhältlich ist, hilft gegen die UV-Strahlung. Gegen die direkte Sonne hat sich außerdem ein breitkrempiger Sonnenhut bewährt. Und was für Erwachsene gilt, gilt natürlich insbesondere für Kinder.
 

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